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Kühl und sonnig: optimales Wetter für uns Hunde und dann kennen wir nichts, dann müssen wir hinaus.

Im Wanderprogramm steht: Hochkogel. Und obwohl das eine unserer Lieblings-Touren ist, waren wir heuer noch nicht dort oben. Ein Versäumnis, sag ich dem Herrl, das wir heute korrigieren werden.

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Herunten versprach der Tag Nebel. Bis 800/1.000 Meter hinauf. Also musste es ein etwas höherer Berg sein, so ein Damberg hätte da nicht für Sonnenschein gereicht.

Also los Richtung Bodinggraben und hinauf auf den Trämpl – das müsste reichen! Beim Start beim Jagahäusl sind wir a) ganz alleine und b) im Nebel. Das mit dem Nebel ändert sich bald und schnell sehen wir die Sonne – zwar noch nicht selbst über den Bergen, aber wenigstens den Sonnenschein auf den Bergen gegenüber.

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Der Sturm Gonzalo hat letzte Woche Regen und Schnee in die Berge gebracht. Natürlich müssen wir gleich nachschaun, wie es jetzt aussieht. Ausserdem ist heute der Österreichische Nationalwandertag, da ist das sowieso Pflicht!

Während die einen die Leistungsschau des Bundesheeres in Wien bei der Hofburg besuchen, lassen wir die Leistungssschau des Nationalparks Kalkalpen auf uns wirken – kein Vergleich sag ich euch, was das Sengsengebirge zu bieten hat: TOP!

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So kann man das nicht schreiben, sag ich dem Herrl: 3.000 Meter! Da glauben ja alle, wir waren mindestens am Großglockner. Aber nein, er schreibts doch!

Und ich erklärs jetzt: Natürlich waren wir nicht am Großglockner, sondern auf drei Bergen mit jeweils über 900m – und dazwischen nicht einmal wieder im Tal unten. Um ein paar weiße Flecken auf unserem Wandertagebuch zu füllen und um einen gemütlichen Tag zu verbringen. Eines hat ganz geklappt, das andere fast ganz.

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Heute war ein Tag ohne Gipfel. Dass es so etwas überhaupt gibt? Aber eine “Erstbegehung” hatten wir dabei.

Im “Tal des Holzes” waren wir zuletzt im Mai. Da war alles frisch und grün und … Frühling eben. Heute war alles bunt und ruhig und … Herbst eben. Beides echt schön und nett, wenn man sich die Bilder im Vergleich ansieht :-).

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Es ist der 19. September, lt. Kalender einer der letzten Tage im Sommer und es ist der erste Sommertag seit Juli. Juhuuuu, Aussiiiee!!

S’Herrl hat sich einfach Urlaub genommen und in der Früh war Abfahrt zum Bodinggraben. Unser gewohnter Weg zur Ebenforstalm war diesmal ganz anders als bisher in diesem Jahr: das erste Mal trocken!

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Man muß nicht gleich über 1.000 Meter hinauf um eine supere Wanderung zu machen. Heute gingen einen Beweis dafür ab. Das Auto hat  s’Herrl am Weissenbach-Parkplatz in Reichraming abgestellt, damit wir gleich richtig ankommen, wenn wir die Runde beenden.

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Wer kennt sie nicht, diese 3 weit über die Grenzen … Mollns … bekannten Gipfel? Immerhin findet man sie auf allen Landkarten – aber man findet in diesen Karten keinen markierten Weg hinauf. Gut für uns!

Startpunkt ist (wieder einmal) das Jagahäusl im Bodinggraben (641m). Von dort gehts ein Stückerl nach Westen, bis zur ersten Abzweigung nach dem Forsthaus. Unser Weg geht rechts bergauf über eine Forststraße. Immer durch den Wald ist das optimal kühl, wenn oben drüber die Sonne scheint.

Der Abzweigung zum Steig hinauf ist auf der Zaglbaueralm (945m). Wo genau man abzweigt ist nicht so wichtig, weil es ja sowieso keinen Weg gibt. Man richtet sich einfach danach, wo die Rindviecher ihre Straßensperren errichtet haben und biegt vorher ab.

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Geplant war es so nicht: nur eine kleine Runde und dann ein Platzerl am Weißenbach sollte es werden – mit Schatten und Wasser zum Abkühlen.

Und dann wurde der Weg den Gr. Weißenbach entlang immer länger, das Tal hinein auf einem alten, aufgelassenen Güterweg. Manchmal war der Weg abgerutscht, hin und wieder eine Brücke eingestürzt – Wasser und Natur arbeiten sehr erfolgreich daran, die Spuren der Menschen zu beseitigen.

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Bodinggraben (641m) – Ebenforstalm (1105m) – Trämpel (1424m) – Alpstein (1443m) – Schaumbergalm (1150m) – Bodinggraben.

Und jetzt die Langfassung:

Um ½ 8 Uhr war der Start beim Jagahaus im Bodinggraben. Der erste Teil führt durchgehend durch den Wald über einen schmalen Pfad direkt hinauf zur Ebenforstalm. Wenn man nach ca. 1½ Stunden oben aus dem Wald herauskommt, sind die ersten 500hm geschafft und man schaut auf die Ebenforstalm hinunter, hat das Hintergebirge vor sich und rechts den Alpstein und den Trämpl.

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