Sengsengebirge

Hütberg, 2018

Unsere jährliche Wanderung auf den Hütberg ist immer etwas Besonderes. Die Spuren der Eingriffe in die Natur werden immer mehr überwuchert und für ein paar Stunden sieht man keinerlei Überreste menschlicher Zivilisation. Natur eben.

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Wildschweine am Steyreck

An einem perfekten Herbsttag haben wir eine „Erstbegehung“ vor. Das Steyreck ist der östlichste Gipfel des Sengsengebirges und da wollen wir heute hinauf. Es ist mit 4° noch recht kühl bei Start am Haslersgatter, das wird sich aber in den nächsten Stunden noch ordentlich ändern. Übers Laubkögerl führt die erste Etappe zur Mayralm. Viel Herbstlicht

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Rund um die Blumauer Alm

Im Bodinggraben bekommt man heute einen kleinen Eindruck von Winter: es ist kalt (das sieht man auf den Fotos leider nicht) und – statt Schnee – liegt überall der Reif (das sieht man auf den Fotos). Unten im Tal bleibt der Reif den ganzen Tag liegen, denn dort kommt die Sonne erst wieder im Frühling

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Aufs Brandleck

9 Grad! So kühl ist es beim Aussteigen beim Haslersgatter.  So etwas haben wir schon lange nicht mehr erlebt, das wird wird sicher ein perfekter Wandertag, wenns nicht so heiß ist! Zum Brandleck (1.725m) hinauf gibt es keinen richtigen Wanderweg sondern nur Wege und Steige, die hin und wieder markiert sind. Endlich wieder eine Tour

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Das Sengsengebirge entlang

Die Berge sind mir persönlich ja nicht so wichtig, ich steh mehr auf Bäche. Aber s’Herr mags halt so. Gestern versuchten wir uns am Sengsengebirge. Los gehts beim Jagahaus im Bodinggraben (641hm), diesmal allerdings Richtung Westen. Während ich mich nach ein paar Minuten in den Bach werfe (es war um 8 in der Früh schon

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