Es muss ja nicht immer ein Gipfel sein. Heute, anlässlich eines strahlenden Sommer-Sonnen-Sonntages bleiben wir in Wassernähe
Der Graben, den der Saigeringach sich gegraben hat, ist recht gemütlich zu durchwandern. Eine alte, verfallene Forststraße führt bis weit in den Graben hinein. Erst ab dort wird es eng, ein steiler Steig zweigt über enge Serpentinen nach oben ab.
Wenn man den bewältigt hat, landet man bei der Hinteren Saigerinhütte. Die steht im Nirgendwo auf einem einsamen Platzerl und wurde vor kurzem renoviert (wofür eigentlich, das wissen wir nicht). Aber gemütlich sitzen kann man hier, bester Ausblick auf die Königin und den Wasserklotz inklusive.
Der Rückweg über dieselbe Route wie der Hinweg wird schön sommerlich. Im Auto sagt das Thermometer 33°, aber draußen ist es schon um ein paar Grad weniger heiß.
Eine recht lange Tour und weil es so warm ist auch ein bisserl anstrengend.
Aber wir schlafen das alle sowieso wieder weg 🙂
Statistik: 5½ Stunden / 571 hm / 13,7 km
Eure Ronja




























