Schlagwort: <span>Hütberg</span>

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Den Hütberg bei Schnee: das hatten wir noch nie. Dabei ist die alte Forststraße rund um den Berg dafür richtig gut geeignet. Heute gehen wir es, gemeinsam mit Ernst und Mato, an.

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Vor einem Jahr um diese Zeit war schon ein bisserl Frühling. Heute gibt es erst ein paar einsame Knospen (also ein gschamiges Frühlingsblinzerln) dafür auf den schattigen Plätzen noch genug Schnee und Lawinenkegel (ist ja auch nicht schlecht, oder?).

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Unsere jährliche Wanderung auf den Hütberg ist immer etwas Besonderes. Die Spuren der Eingriffe in die Natur werden immer mehr überwuchert und für ein paar Stunden sieht man keinerlei Überreste menschlicher Zivilisation. Natur eben.

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Alle Jahare wiehieder; gehts auf den Hütberg. Heute schaut es laut Vorhersage sehr warm aus, aber  es wird dann gar nicht so arg. Flott hinauf mit Schatten und in der Sonne noch angenehm, oben eine Pause im Schatten und erst bei der Hinunterschlenderung kommt die Sonne erst so richtig durch.

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Der Hütberg steht zwar direkt neben dem Jagahäusl im Bodinggraben, aber trotzdem kennt ihn fast niemand und hinauf kommt nur ganz selten jemand. Denn es gibt dort keine Hütte und keinen markierten Weg.

Also mit einem Satz: eine ausgesprochen hundegerechte Tour. Eine ausgediente Forststraße, die langsam zuwächst und über die sich immer mehr umgefallene Bäume und Felsbrocken stapeln führt rund um den Berg hinauf. Dabei gibt es Ausblicke in beinahe alle Himmelsrichtungen und wir sind mitten drinnen in unglaublich viel Grün.

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Also: wenn man vom Jagahäusl im Bodinggraben in Richtung Sengsengebirge schaut, dann steht halblinks ein grüner, recht steiler Kegel – das ist der Hütberg und der ist 1.060m hoch.

Zuerst geht man ca. 1km nach Süden in Richtung Steyrsteg und dann rechts hinunter: da zweigt ein verwachsener Forstweg ab, dem man nicht ansieht, dass er irgendwo hinführt.

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