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Es taut immer weiter hinauf und wir können schön langsam wieder auf höhere Berge wandern. Also fangen wir mit einem alten Freund an: dem Rotgsol.

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Auch wenn schon fast langweilig ist: schon wieder so ein toller Herbsttag! Heute ist unsere “Jahrestour” auf den Rotgsol geplant, diesmal auch noch mit einem Abstecher zu den Feuchtauseen.

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Schon arg: im Bodinggraben waren wir schon seit Anfang Juni nicht mehr und am Rotgsol zuletzt vor 2 Jahren. Zeit wirds! Vor allem, weil heute der letzte goldene Herbsttag 2017 sein könnte und ab morgen der Sturm die letzten Blätter von den Bäumen bläst.

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Der Sturm Gonzalo hat letzte Woche Regen und Schnee in die Berge gebracht. Natürlich müssen wir gleich nachschaun, wie es jetzt aussieht. Ausserdem ist heute der Österreichische Nationalwandertag, da ist das sowieso Pflicht!

Während die einen die Leistungsschau des Bundesheeres in Wien bei der Hofburg besuchen, lassen wir die Leistungssschau des Nationalparks Kalkalpen auf uns wirken – kein Vergleich sag ich euch, was das Sengsengebirge zu bieten hat: TOP!

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Wer kennt sie nicht, diese 3 weit über die Grenzen … Mollns … bekannten Gipfel? Immerhin findet man sie auf allen Landkarten – aber man findet in diesen Karten keinen markierten Weg hinauf. Gut für uns!

Startpunkt ist (wieder einmal) das Jagahäusl im Bodinggraben (641m). Von dort gehts ein Stückerl nach Westen, bis zur ersten Abzweigung nach dem Forsthaus. Unser Weg geht rechts bergauf über eine Forststraße. Immer durch den Wald ist das optimal kühl, wenn oben drüber die Sonne scheint.

Der Abzweigung zum Steig hinauf ist auf der Zaglbaueralm (945m). Wo genau man abzweigt ist nicht so wichtig, weil es ja sowieso keinen Weg gibt. Man richtet sich einfach danach, wo die Rindviecher ihre Straßensperren errichtet haben und biegt vorher ab.

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