Vom Bodinggraben auf den Größtenberg

Bei Start in der Früh hat es gerade einmal 4° – da haben wir sogar die Heizung auf der Fahrt zum Bodinggraben aufgedreht. Aber ich finds sehr angenehm, bin ja kein Mensch!

Vom Bodinggraben zum Steyrsteg und dann noch bis zur Weingartalm bleiben wir im Schatten des Größtenberges, viel wärmer wird es also nicht. Weil der Weg aber kontinuierlich und angenehm ansteigt, kommt die Wärme bald von innen.

Es ist sehr erfreulich, dass seit unserer letzten Tour auf den Größtenberg vor vier Jahren viel Grün nachgewachsen ist. Das bedeutet: viel Schatten, auch bei Aufstieg durch das Halterhüttental. Und wo die Sonne dann doch einmal  durchblinzelt, hilft uns meistens ein kühler Wind.

Am Gipfel (1724m) ist dann Fernblick bis gaaaanz weit weg und wir haben den Platz für uns ganz alleine (erst beim Abstieg kommen uns ein paar Menschen und Hunde entgegen). Weil es aber langsam warm wird, nehmen wir auf dem Rückweg den Umweg über die Krumme Steyrling. Die führt zwar nicht überall viel Wasser, für erfreuliche Abkühlungen reicht es aber auf jeden Fall. Nach dem Steyrsteg dann noch ein Rast am Bach; und während wir die letzten Kilometer zurück zum Bodinggraben gehen, wachsen über uns ein paar dunkle Wolken in den Himmel.

Übrigens: bei der Abfahrt hat es dann 18°, für einen Tag im August genial!

Statistik: 7¾ Stunden, 1092hm, 19,8km

Ein Kommentar

  1. doris stratmann said:

    no da wards wieder fleissig. die gegend schaut ja zum teil sehr urwaldlich aus. wie man so sagt über stock und stein hats euch geleitet. und die weißen pferderln haben euch sicher sehr beindruckt, sieht man ja nicht so oft. war wieder ein schöner tag und s’herrl hat sich fotografisch mit tollen fotos von der natur und euch beiden und mit seinem konterfei verewigt.
    ich freue mich immer so schöne bilder zu sehen.
    lieben gruß aus der sierninger straße.

    Sonntag, 18. August 2019
    Reply

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