Schlagwort: <span>Reichraminger Hintergebirge</span>

Nach Plan wären wir heute auf dem Hochzöbel gelandet. Aber da stehen wir unten, dort wo der Aufstieg beginnt und s’Herrn sagt:”Ich glaib da oben liegt noch jede Menge Schnee”. “Echt? Supaaa!!” Sag ich. “Dann gemma wo anders hin” sagt er – Spaßverderber.

Gleich vis-a-vis ist der Kleinzöbel: 1099m. Aber kein Weg hinauf. Das es so was gibt?! Uns wars sowieso egal, wir haben einen Weg gefunden (also: ICH hab einen Weg gefunden!).

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Gleich zu Beginn (ich habe da so Gerüchte gehört): NATÜRLICH waren wir seit meiner letzten Wandergeschichte unterwegs. ANDAUERND!

Nur: für Bilder war die Gegend leider einfach nicht spannend genug: Seit Jänner hat alles gleich ausgeschaut, kein Grün und kein Weiß.

Aber jetzt, weil der Frühling schon angefangen hat, wirds endlich GRÜN. ECHT!  Also es wird, ist aber noch nicht.

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Unten hätte man fast glauben können, dass Winter ist: aber es war nur der Reif auf den Bäumen. 

Vom Brunnbach Parkplatz hinauf zur Gschwendtalm war nichts mit Schnee, erst auf der Alm hab ich ein paar Schneefelder zum Abkühlen gefunden.

Und die Gamssteinalm  auf dem Weg hinauf zum Gamsstein-Gipfel war dann beinahe schon eine Schipiste!

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Am 27.12 um 10 Uhr in Reichraming, Anzenbachschranken: noch ein paar letzte Regentropferl, Wolken, Nebelschwaden, keine Sonne (aber laut Wetterbericht sollte es besser werden).

Richtung Große Klause, mit einem leicht mulmigen Gefühl: unterhalb der Felswände (und die gibt dort fast auf der ganzen Strecke) kleine und auch ein bisserl größere Felsbrock- und viele davon schauen so aus, als wären sie gerade erst herunter gekommen.

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Wenn man (fast) einen ganzen Tag herumwandert, ohne einen einzigen Menschen zu treffen; dann ist das schon recht ungewohnt.

Gestern war es so: von Brunnbach aus ging es über die Forststraße bis zur Anlaufalm. Die letzten 500 Meter davon durch den tiefen Schnee … mir war es ja egal, aber der Andreas war hin und wieder fast verschwunden und ist dann kaum aus dem Schnee heraus gekommen 🙂

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Wo kann man am 1. Dezember stundenlang herum wandern ohne eine Hunde- oder Menschenseele zu sehen? Wo kommt man auf Wege mit 30cm unberührtem Schnee? Wo kann man sich an einem solchen Tag fühlen, als wäre man endlos weit weg von der Zivilisation?

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Brunnbach Parkplatz, Gschwendalm und dann: was soll ich sagen?

Nach oben zu gabs immer mehr Nebel und s’Herrl hats dann nicht mehr gefreut. Mich schon, aber wer fragt schon mich …..

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Wer am 1. Novemer im Tal blieb/bleiben musste, hat einen Tag versäumt .. super sag ich Euch!

Zuerst noch – Herbst(!) – der übliche Nebel, aber dann, so ab 800m Höhe, Sonne!. Und zwar nur!

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