Reichraminger Hintergebirge

Hochkogel No.3/2017

Wohin an einem Freitag Nachmittag? Wenn die Sonne scheint, aber auch schon recht früh hinter den Bergen verschwindet? Alles, was wir sonst noch begehen wollen liegt dafür zu weit weg (da brauchen wir den ganzen Tag) oder zu nahe (dort sind sicher zu viele Leute unterwegs).

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Dukateneck und weiter

Nach ganz vielen Sommerurlaub-Entspannungs-Nachmittagen beim Weissenbach und beim Großen Bach, parken wir heute hier um zu wandern. Bei dem Wetter wäre herum liegen auch gar nicht gemütlich geworden: wir gehen bei den letzten morgendlichen Regentropfen los und es weht ein kühler (!) Wind.

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Von der Niglalm zum Hochbrand

Nieselregen beim Start: das bedeutet angenehme Temperaturen und wenig Leute unterwegs. Auf der Niglalm bedeutet das aber auch, dass wir die ersten paar hundert Meter bergauf über den von den Kühen zertrampelten und gatschigen Weg gehen müssen … na ja, man kann nicht alles haben (und die Ronja freut sich eh über so was).

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Zum Borsee

Wir starten auf der Niglalm: gleich einmal mit der Ausweichroute über die Forststraße, weil die Kühe genau bei Durchgang stehen und der Alternativ-Weg so zertrampelt ist, dass sich dort ein einziges Schlammloch ausbreitet. Das macht aber nicht, weil wir so endlich einmal auch diesen Weg gehen.

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Herbst am Hochzöbel – Perfekt!

Von der Niglalm auf den Hochzöbel ist jedes Mal eine wunderschöne Tour: von flachen Stücken zum Erholen bis zu steilen Abschnitten quer den Berg hinauf ist alles dabei, Ausblicke gibt es in alle Richtungen und den größten Teil der Strecke haben wir ganz für uns alleine – hier geht fast niemand. Wenn ich mich richtige

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