Ebenforstalm – Luchsboden – Trämpl

Die Ebenforstalm wird wegen Umbaus heuer nicht bewirtschaftet. Grund genug für die meisten Leute, statt dessen zur Schaumbergalm zu wandern – gut für uns!

Denn wir sind schon sehr früh unterwegs deshalb  1. treffen wir niemanden und 2. ist beinahe der ganz Aufstieg im Schatten, denn wir wandern auf der Nordseite hinauf. Auf der Ebenforstalm stehen viel weniger Rinder herum als sonst und deshalb stören sie uns nicht. Mehr stören dann die Rindviecher am Luchsboden, denn die stehen mitten in unserem Weg herum. So, dass wir nicht ausweichen können.

Wir schicken s’Herrl vor um ein paar von ihnen zu vertreiben und dann traben wir wie gewohnt, ganz cool, an der Herde vorbei.

Pause ist heute schon kurz unterhalb vom Trämpl-Gipfel, denn jetzt sind wir schon auf der Schaumberg-Seite und hier sind viel mehr Leute unterwegs. Der Gipfel ist dann auch gut besucht – gut dass wir unsere Jausenpause vorher hatten!

Hinunter gehen wir an der Alm vorbei, denn von dort hören wir bis zum Gipfel hinauf Musik, Menschen über Menschen  und es stehen sogar jede Menge Autos herum stehen (Ich dachte, hier ist der Nationalpark?). Und so was steht nicht auf unserm Tagesplan.

Jetzt müssen wir uns schon Schatten suchen – Aufstieg auf der Südseite – aber dann gehts wieder durch steil durch den Wald hinunter und am Ende wartet die Krumme Steryling.

PS: bei der Ankunft standen insgesamt drei Autos auf den Parkplätzen. Bei der Rückkehr ist alles voll verparkt und auch beim Jagahäusl sind alle Tische besetzt.

Statistik: 6 ¼ Stunden, 868hm,  9,7km

 

 

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