Ein ganzer Tag am Weissenbach im Schatten. Während es darüber 35° hat, dösen wir unter den Bäumen entspannt herum, lesen ein Buch und planschen im Wasser.
Henry's Blog Beiträgen
Zuerst durch den verfallenden Klausgraben und dann rund um die beiden Buchberge mit Ausblicken rundherum: abwechslungsreich und gemütlich für einen Nachmittag.
Kaum zu glauben: in ein paar Tagen beginnen unsere Sommerferien; es wird Zeit, dass wir nachsehen, ob es unsere Baden-Am-Bach-Plätze noch gibt – oder ob vielleicht sogar neue dazu gekommen sind. Heute: Der Weissenbach – ein Weg durch den Dschungel.
Der Hütberg steht zwar direkt neben dem Jagahäusl im Bodinggraben, aber trotzdem kennt ihn fast niemand und hinauf kommt nur ganz selten jemand. Denn es gibt dort keine Hütte und keinen markierten Weg.
Also mit einem Satz: eine ausgesprochen hundegerechte Tour. Eine ausgediente Forststraße, die langsam zuwächst und über die sich immer mehr umgefallene Bäume und Felsbrocken stapeln führt rund um den Berg hinauf. Dabei gibt es Ausblicke in beinahe alle Himmelsrichtungen und wir sind mitten drinnen in unglaublich viel Grün.
Nach ein paar wetterbedingten Verschiebungen fand die Tour auf die Blahbergalm endlich statt. Und am Sonntag, 22.5. 2016 hat sich das Wetter – wahrscheinlich zur Wiedergutmachung – besonders angestrengt.
Startpunkt war der Parkplatz Weißwasser (567m) nördlich von Unterlaussa am Hengstpass. Zum Aufwärmen gingen wir die ersten 2 Kilometer leicht bergab zum Biwakplatz Weißwasser. Dort beginnt der Klosterweg, der direkt bis hinauf zur Blahbergalm führt.
Es hilft ja nichts: den ganzen Tag herum sitzen geht ja auch nicht. Also Regenjacke fürs Herrl eingepackt und ab zum Hölleitengraben.
Im Kleinen Kohlergraben beginnt unsere Tour, die abwechselnd über Forststraßen und kaum erkennbar/nie da gewesene Pfade führt. Abseits der Ausflugsrouten eben.
Ab der Viehtaleralm (823m) merkt man schon, dass es noch nicht lange her ist, dass der letzte Schnee dahingeschmolzen ist. Gräser, Sträuche und Bäume beginnen gerade erst mit ihrer Frühlingsarbeit.
Das ist das Gemeine an diesem Jahr: immer wenn wir Zeit dafür hätten (am Sonntag), dann macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung.
Und wieder ist das Team der Hundeschule unterwegs: Von Brunnbach zur Anlaufalm und zurück.




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