Jörglgraben und Annerlsteig

Plan und Wirklichkeit (Gibts da nicht ein Buch?) Na ja, jedenfalls haben wir einen Plan und laut dem wandern wir durch den Jörglgraben auf den Kienrücken und zum Annerlsteig – lauter neue Wege für uns!

Bis weit in den Jörglgraben hinein passt alles, aber dann kommen wir dorthin, wo nichts mehr weitergeht. Von einer Lawine wurden vor ein paar Jahren hier Bäume meterhoch aufgeschichtet und es ist einfach unmöglich durchzukommen.

Schade, aber hier gehts nicht weiter und wir drehen um. Durch den Jörglgraben zu gehen ist aber trotzdem echt schön, einer von diesen alten, verfallenen Holzfällerwegen, den sich die Natur zurückgeholt hat.

Auf dem Rückweg ist dann Pause am Haselbach: da haben wir einen Platz gefunden, an dem wir auch einen ganzen Lesen+Faulenzen-Tag verbringen könnten. Dann kommt der Annerlsteig dran, von dem es super Ausblicke hinunter zum Triftsteig und hinüber zum Hochschlacht-Weg gibt.

Zurück durch die Tunnels ist es dann ein recht langer Weg; aber es ist nicht allzu warm. Also passt das!

PS: auf der Rückfahrt hinunter nach Unterlaussa helfen wir einer ziemlichen großen Äskulap-Natter über die Straße, bevor die es sich dort gemütlich macht.

Statistik: 7 Stunden, 19,7 km,  584 hm

Ein Kommentar

  1. doris stratmann schreibt:

    na, das war eine urwaldliche wanderung. gott sei dank gibt es noch solche gegenden. wunderschön. in so einem gelände zu gehen ist sicher sehr anstrengend. aber ihr seids ja alle sehr durchtrainiert, also kein problem über bäume und felsen zu steigen; die schmalen steige schauen aber doch ein bisserl gefährlich aus.
    höhepunkt: die natter. und natürlich auch das foto mit den zwei menschlichen wanderern – sehr sportlich.
    habts einen schönen tag!

    Dienstag, 7. Juni 2022
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