Im Flachland Nebel, weiter oben Chance auf Sonne. In jedem Fall müssen wir heute etwas weiter hinauf, um die Sonne sehen zu können.
Von Steyr bis zum Bodinggraben und von dort weiter bis fats hinauf zur Zaglbaueralm herrschtd er Nebel, machmal dichter, manchmal weniger; und warm ist es. Ab der Zaglbaueralm, also ca. in 900m Hähe reisst er auf. Unter uns der Nebel, ober uns die Wolken, aber dazwischen haben wir endlich Ausblick.
Bis zur Alm ist es windstill, jetzt aber hören wir von oben aber schon den Wind durch die Wald pfeifen. Je weiter wir hinauf kommen, desto stürmischer wird es und ca. 100 Meter unter dem Gipfel ist es schon ein richtiger Sturm. Da suchen wir uns ein geschütztes Platzerl mit Ausblick für unsere Mittagspause – und zum Nachdenken, ob wir weiter gehen.
Da es aber nicht besser (weniger windig) wird, streichen wir den Gipfel als Ziel und kehren um. Denn am Rotgsol gibts ja überhaupt keinen Schutz vor dem Wind und da pfeift es bei Wind noch viel mehr als hier weiter unten. Macht aber nichts, denn auch auf unserem Rastplatz auf 1430m hat es sich angefühlt wie am Gipfel 🙂
Beid er Alm ist der Wind dann wieder weg und auch der Nebel verzieht sich. Und minutenweise schafft es dann auch die Sonne durch die Wolken.
Statistik: 6 Stunden, 11,4km, 912hm













































































gott sei dank hat euch der nebel nicht verschluckt und der wind nicht verweht.
schöne fotos hats herrl wieder gmacht, viel buntes laub und ganz tolle fliegenpilze.
seid gegrüßt!