Sonne am Ebenforst

So viel Sonne! Begonnen hat es aber im Nebel, der heute von uns daheim bis weit hinein in die Breitenau liegt.  Erst kurz vor der Einfahrt in den Nationalpark kommt die Sonne durch – s’Herr muss gleich stehen bleiben und Fotos machen.

Bei Jagahäusl ist es mit – 8° eisig kalt – oder wie Ronja, Mato und ich dazu sagen: genau richtig!

Auf dem Steig hinauf zur Alm wird es langsam wärmer, aber es bleibt den ganzen Tag über kalt. (dann eben ohne eisig). Beim Ebenforst angekommen sehen wir für lange Zeit nichts außer strahlende Sonne (oben), dicken Nebel (unten in den Tälern so weit man schauen kann) und Schnee. Das alles zusammen fühlt sich an wie ein richtiger Wintertag.

Schnee und viel Sonne: bei den Menschen, wir Hunde wissen das, kann so ein Wetter ganz leicht zum Sonnenbrand führen. Beim Herrl ist das auch so, am Abend schaut er im Gesicht aus wie eine Tomate mit Augen 🙂

Wir kommen nicht ganz so weit wie geplant, dafür sind die Tage im Moment nicht lang genug. Es reicht also nur für einen Gipfel, den Lahnerkögel (1.246m) – Zöbel und Schreindlmauer müssen noch auf uns warten.

Statistik: 7 Stunden, 12,7km, 832hm

 

 

2 Kommentare

  1. Renate Kammauf said:

    Traumhafte Fotos, ich beneide alle, die so schöne Wanderungen machen können. Besonders wenn man über die Nebelgrenze kommt und nur Spitzen von Bergen herausschauen, es ist schon was Besonderes. Ich wünsche euch ein frohes Fest – trotz Corona und noch viele so schöne Touren mit eurem Herrl!
    Renate

    Mittwoch, 23. Dezember 2020
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  2. doris stratmann said:

    das war ja schon eine schöne winterlandschaft,habt’s euch wohlgefühlt, und lustig wars sicher auch durch den schnee zu toben und gegen die kälte empfehle ich a woarms pöltzmantal und pölztschuchachln. auf weitere schöne schneetage.
    lieben gruß

    Dienstag, 22. Dezember 2020
    Reply

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