So etwas gibt es in diesem Sommer auch: einen kühlen Vormittag! So kühl, dass wir gleich eine etwas längere Runde gehen und uns das Baden & Faulenzen ersparen.
Zuerst kraxeln wir ein bisserl oberhalb der Krahl-Alm herum, um vielleicht doch einen direkten Weg hinauf zum Hütberg zu finden. Wir stellen fest, dass es hier überall viel zu steil ist. Aber etwas weiter oben auf halber Strecke zum Gipfel entdecken wir dann doch einen Weg quer durch den Wald; den heben wir uns aber für später einmal auf. Apropos Gipfel: da hat jemand ein „Gipfelkreuz“ hingebastelt – wir meinen, dass es manchmal besser ist, weniger zu tun, weil das Ding macht den Gipfel nicht wirklich schöner 🙂
Hinauf wandern wir unter dunklen Wolken, manchmal mit kühlem Wind und überhaupt sehr zivilisierten Temperaturen.
Diesmal mit weniger Bildern, dafür mehr Video (s’Herrl muss aber noch ein bisserl üben …)
Statistik: 6 Stunden, 605 hm, 14,9 km















