Zu tief, zu viel: Schnee

Im 9 Uhr in Brunnbach: -16°. Dass da die Frisur hält ist logisch – sie ist festgefroren. Allen Menschen auĂźer uns ist es heute zu kalt, aber wir wollen uns ja beim Wandern durch den Schnee aufwärmen.

Den PlaiĂźabach entlang, der Sonne entgegen wird uns auch wirklich schnell ziemlich warm. Vor allem, weil da dieser Schnee liegt: zuerst viel, dann sehr viel, dann zu viel. Ab dort, wo wir bis zum Hals (Ronja und ich) und bis zum Knie (s’Herrl trotz Schneeschuhen) im pulvrigen Schnee einsinken ist Ende. Von einer Strecke, die wir normalerweise in 1,5 Stunden geschafft haben, haben wir nach 1,5 Stunden heute noch nicht einmal ein Drittel geschafft und das auch noch ohne die gröberen Steigungen.

Macht nichts: wir haben den Pulverschnee und die Sonnen genossen und rund im den beinahe komplett zugefrorenen PlaiĂźabach ist eine traumhafte Winterlandschaft. (Zur Anlaufalm nehmen wir beim nächsten Versuch einen anderen Weg mit hoffentlich weniger Schnee). Nach 3 Stunden und 6 Kilometern (!) sind wir wieder zurĂĽck beim Auto – und es hat sich angefĂĽhlt wie mindestens doppelt so lange 🙂

1 Gedanke zu „Zu tief, zu viel: Schnee“

  1. doris stratmann@graphiks.info

    so viel schnee, und so eine schöne winterlandschaft. für eure pfoterln empfiehlt sich für das nächste mal bei so einer schneewanderung, festes schneeschuhwerk. aber schön wars trotzdem, wenn auch kalt.
    s’herrl mit seinem schönen, grĂĽnen jackerl hat so richtig farbe in die weiĂźe landschaft gebracht.
    ich wünsch euch noch einen schönen tag in der warmen stube.
    aus der warmen stube in der sierningerstraĂźe grĂĽĂźt euch doris.

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