Über den Finstergraben zum Hirscheck

Heute gehts mitten hinein in den Nationalpark: ein Stück den Weissenbach entlang und dann hinauf in den Kreuzeckgraben. Von der Abzweigung aus sind wir heute fast den ganzen Weg über weglos unterwegs. Spannend!

Vom Kreuzeckgraben zweigt dann der Finstergraben ab. Ab jetzt müssen wir durch den Bach gehen. Viel Wasser ist nicht drinnen, dafür stehen wir öfter vor Felswänden, die wir umgehen müssen. Schon alles sehr steil!

Weiter oben im Graben geht es dann nicht mehr weiter und wir machen uns an den Aufstieg zum Hirscheck (986 m). Jetzt wird es wirklich sehr, sehr steil, und zwar bis hinauf zum Gipfel. Anstrengend!

Ein Stück weiter noch in Richtung Mosereck; das schauen wir uns aber nur aus der Ferne an, Ernst und Mato gehen ohne uns das letzte Stück zum Gipfel.

Wo wird heute wandern, kommt kaum jemand hin und die Pfade stammen alle von Rehen, Hirschen und Gämsen – aber die helfen auch! Denn beim steilen Abstieg hinter zum Kreuzeckgraben sind uns diese Pfade sehr willkommen, die da in Serpentinen den Berg hinunterführen.  Jetzt sind wir auch wieder beim Wasser und weils heute auch ganz schön warm ist, können wir das auch schon gut brauchen.

Und dann?
Eine kleine Begegnung mit einem Ding, das mitten auf dem Weg sitzt – faule Kröte 🙂

Statistik: 6,5 Stunden, 12,7 km, 707 hm

Ein Kommentar

  1. doris stratmann schreibt:

    na servas, das war ja wieder sehr abenteuerlich. sehr wilde gegend und sehr steil. henry du solltest das nächste mal was weniger felsiges aussuchen.
    lieben gruß doris

    26.07.2021
    Antworten

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