Ist denn schon Frühling? Aber nein, es ist erst der 6. Jänner, aber oberhalb vom Nebel fühlt es sich an wie 6. April.
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So macht das Freude: Eine geplante Regenwanderung im Nationalpark ist ein Traum. Für Hunde und für Menschen mit Regenjacken.
Ja, genauso geht ein perfekter Wandertag. Es fängt damit an, dass es beim Aufstieg vom Parkplatz zum Stefflkogel noch angenehm kühl ist. Das sind immerhin 555 Höhenmeter steil bergauf.
5 Stunden bergauf, 1 Stunde hinunter: so geht eine Runde über den Zöbelboden.
Vor genau einem Jahr waren wir zuletzt hier: vom Weissenbach-Parkplatz in einer fast geraden Linie hinauf zum Stefflkogel (923m) – der steht am östlichen Ende vom Zöbelboden.
Es fängt schon gut an: Sonnenschein, blauer Himmel, kalt. Also los, der Nationalpark wartet!
Diesen Einstieg zum Steig von Rastplatz am Rundweg „Tal des Holzes“ hinauf zum Stefflkogel suchen wir schon lange. Heute haben wir ihn gefunden.
So kann man das nicht schreiben, sag ich dem Herrl: 3.000 Meter! Da glauben ja alle, wir waren mindestens am Großglockner. Aber nein, er schreibts doch!
Und ich erklärs jetzt: Natürlich waren wir nicht am Großglockner, sondern auf drei Bergen mit jeweils über 900m – und dazwischen nicht einmal wieder im Tal unten. Um ein paar weiße Flecken auf unserem Wandertagebuch zu füllen und um einen gemütlichen Tag zu verbringen. Eines hat ganz geklappt, das andere fast ganz.
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