Allgemein

Am Weißenbach

Geplant war es so nicht: nur eine kleine Runde und dann ein Platzerl am Weißenbach sollte es werden – mit Schatten und Wasser zum Abkühlen. Und dann wurde der Weg den Gr. Weißenbach entlang immer länger, das Tal hinein auf einem alten, aufgelassenen Güterweg. Manchmal war der Weg abgerutscht, hin und wieder eine Brücke eingestürzt

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2 Gipfel, 2 Hütten

Bodinggraben (641m) – Ebenforstalm (1105m) – Trämpel (1424m) – Alpstein (1443m) – Schaumbergalm (1150m) – Bodinggraben. Und jetzt die Langfassung: Um ½ 8 Uhr war der Start beim Jagahaus im Bodinggraben. Der erste Teil führt durchgehend durch den Wald über einen schmalen Pfad direkt hinauf zur Ebenforstalm. Wenn man nach ca. 1½ Stunden oben aus

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Umzingelt am Gamsstein

Von Brunnbach (522m) zum Gamsstein (1275m). Diesen Weg kennen wir ja wirklich, was soll es da schon für Überraschungen gegen? Zu Beginn den Brunnbach entlang und alle paar Meter rauscht von links und rechts ein Bach von den Bergen herunter. Viel Wasser ist da unterwegs, viuel mehr als sonst, aber das war nicht die Überraschung.

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Tal des Holzes

Bevor ich Euch über den heutigen Spaziergang erzähle, müsst Ihr erst erfahren, warum der statt 2,5 Stunden fast 5 Stunden gedauert hat: Kurz nach Reichraming nämlich, auf der Straße ins Hintergebirge, steht da quer über die Straße ein Autobus! Beim Näherkommen haben wir gesehen, dass der ziemlich zerstört ist. (Schreck!) Die Erklärung kam dann aber

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Hochkogel, Anlaufalm und eine Gemse

Vorbei an den Parkplätzen zur Gschwendalm und in Brunnbach: kein Menschen zu sehen, kein einziges Auto steht da. Fragt mich jetzt bitte nicht, wie früh es war, aber es war schon hell … 🙂 Start war beim Parkplatz Brunnbach-Schranken (540m). Gleich aufi über den Kreuzweg zu Sonnwendkogel, Ortbaueralm und rauf auf den Hochkogel (1157m).

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Das Sengsengebirge entlang

Die Berge sind mir persönlich ja nicht so wichtig, ich steh mehr auf Bäche. Aber s’Herr mags halt so. Gestern versuchten wir uns am Sengsengebirge. Los gehts beim Jagahaus im Bodinggraben (641hm), diesmal allerdings Richtung Westen. Während ich mich nach ein paar Minuten in den Bach werfe (es war um 8 in der Früh schon

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Auf dem größten Berg

Na ja, dem größten Berg vom Reichraminger Hintergebirge zwar nur, aber immerhin. Beim ORF -Wetter haben sie gestern gesagt: Regenschauer im Süden und im Bergland: also los ins Bergland, denn das Wetter wird super werden (mit allem, nur ohne Regen 🙂 Über Molln in den Bodinggraben bis zum Jägahaus (641m) . Bei der Fahrt dorthin

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1. Mai: Tag der Tour

Von den Wetterprognosen de ORF darf man sich einfach nicht mehr beeindrucken lassen. Regen, vor allem im Bergland und im Süden war angesagt; Anfangs Wolken und dann Sonnenschein wurde es. Auf der Flucht vor diversen Aufmärschen, Feiern, Veranstaltungen, Hütteneröffnungen sind wir – gefühlt kurz nach Sonnenaufgang – in Brunnbach gestartet.

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Er-grünt so grün … rund um Steyr!

S’Herrl wollte eine Tagestour machen. Schau dir den Wetterbericht an, sag ich ihm, ab Mittag gibts Gewitter, Regen. Das macht keinen Spaß, sag ich. Bis der sich überzeugen lässt … mühsam, sag ich Euch. Aber wir haben dann doch nur eine Halbtags-Wanderung gemacht: Kohlergraben – Damberg (nicht ganz hinauf, nur rundherum) – Braschenberg (787m) –

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Zum Besuch im Regenwald …

Wusstet ihr, dass es gleich links hinter Steyr einen Regenwald gibt? Nein? Ist aber so. Zumindest gestern war dort ein Regenwald: mit Nieselregen, Wolken zwischen den Bäumen, geheimnisvollen Reptilien und Gesängen von Vögeln, die man nur hört, aber nicht sieht. Einheimische gibts dort übrigens kaum (jedenfalls nicht bei diesem Wetter).

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Steile Sache, diese Hohe Dirn

Vom Wendbach aus, gleich unten bei der Enns, macht die Sache einen recht gemütlichen Eindruck. Ein Forstweg, dann entspannt über einen Waldweg hinauf zum Hintsteingraben und man glaubt, man ist irgendwo auf einer hochgelegenen Alm (wenn nur diese ganzen höheren Berge rundherum nicht wären). Dann, auch recht gemütlich, zum Nixloch: eine Höhle, dunkel … was

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