Das passende Wetter für eine Erkundungstour: hinter Steyrling warten zwei Bäche auf uns!
Nicht allzu warm ist es heute, aber es ist immer gut, wenn man einen Bach griffbereit hat. Unsere Route führt heute fast durchgehend neben einem Bachbett entlang. Nur leider ist da nicht immer Wasser drinnen – ob taucht das Wasser unter und kommt erst später wieder an die Oberfläche. Aber es geht sich jedes Mal genau aus – Wasser ist immer da, wenn es wirklich nötig ist 🙂
Zuerst den Weißenbach (schon wieder einer), der durch eine sehr tiefe, sehr enge Schlucht Richtung Hinterstoder fließt. Geht man nach dem Ende der Forststraße eine schmalen Pfad weiter, dann kommt man zu einem traumhaften Flecken: ein kleines Tal mit Wald und Wasser, rundherum das Tote Gebirge. Weiter kommt man von hier aus nur mehr direkt durch den Bach; das ist dem Herrl aber zu rutschig … Da könnten wir bleiben!
Aber so schön es hier ist: wir marschieren weiter. Der nächste Bach ist der Hungeraubach. Der hat sich ein sehr breites Bett geschaffen, da kommt anscheinend viel mehr Wasser herunter. Also wenn der Schnee schmilzt (heut nicht ganz so viel). Das Tal ist breit und am Ende stehen wir in einem großen Talkessel, der Hungerau – und wieder das Tote Gebirge rundherum. Ganz anders, aber auch wieder toll anzuschaun.
Heute kein Gipfel aber das dafür Spitzen-Ausblicke.
Statistik: 4 Stunden, 14,7km, 298hm











































































wildromantisch ist der weißenbach, lädt ein zu einem kühlen bad, welchselbiges ihr genossen habt. rundherum noch viel grün, besonderd schön die grüne wiese. da hätte sich das herrl mit seinem gelben leiberl fotografieren müssen, was wäre das für ein farblicher kontrast gewesen.
wieder so viel schöne bilder, von so schöner natur.
lieben gruß dose