Der Kühberg stand schon länger auf dem Programm. Endlich ein Tag mit Sonnenschein und wir nichts wie hin zur Viehtaleralm bei Kleinreifling.
Von unten gesehen ist der Kühberg kein hübscher Berg, aber sobald man einmal auf dem Weg hinauf ist, ändert sich ja die Perspektive.
Vom Parkplatz aus nehmen wir zuerst die Forststraße, die bis zur Mittelstation des früheren Schleppliftes führt. Von dort, bis zur Bergstation, nützen wir die Trasse des Liftes, weils hier Nachmittags-Schatten gibt (der Weg führt auf der anderen Seite der Piste hinauf ist aber immer in der Sonne).
Auf der Übergangshöhe angekommen (1.127m) endet die Piste und der Pfad auf den Kühberg beginnt. Abwechselnd in der Sonne, im Halbschatten oder ganz im Schatten wird der Weg immer schmaler und steiler, je weiter man hinauf kommt.
Unterhalb des Gipfels gibt es einen Abschnitt mit lockerem Gestein, da müssen Menschen beim Abstützen ein bisserl aufpassen, uns Hunden macht so was ja nichts aus.
Beim Aufstieg und erst recht dann oben vom Gipfel (1.415m) aus sieht man – bei guten Sichtverhältnissen – nicht nur praktisch alle Gipfel im Hintergebirge sondern auch von Ötscher bis Traunstein jedes Gebirge und jeden Berg.
Da zahlt sich ein längere Gipfel-Pause mit In-die-Gegend-schaun aus!.
Der Abstieg bis zur Übergangshöhe auf der selben Route wie der Aufstieg. Dann nehmen wir einen anderen Weg die Piste hinunter und von der Mittelstation aus queren wir die Alm hinüber zum Bärenkogel (963m).
Der Rest ist Rückweg über die Alm bis zum Auto.
Viel gesehen haben wir heute und sind dabei gar nicht so viele Umwege gegangen!
Statistik: 4¼ Stunden, 636hm, 7,4km
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