Wenn man, so wie wir, nach einer Woche aus dem Nebel herauskommt, dann ist Sonnenschein doppelt so schön!
Zuerst ist es sehr, sehr kalt; das ändert sich aber ein Stück den Berg hinauf und endlich sind wir in schönem Wetter – deshalb heißt die Zaglbaueralm heute für uns „Sonnenalm“; wegen der Sonne :-). Für die, die im Tal geblieben sind: Sonne, das ist das runde gelbe Ding im Himmel.
Rundherum wandern wir ein bisserl durch die Gegend und kommen dabei zu einem riesigen Felssturz unterhalb der Ackermäuer – nur sieht man auf den Fotos leider nicht wie groß der Felsen wirklich ist, der da heruntergekommen ist. S’Herrl schätzt den Brocken auf 15x5x10 Meter – ziemlich schwer, so ein Ding – der oben im Ganzen aus der Feldwand herausgebrochen ist.
Hier drehen wir um und machen ein Stück Pause auf dem Nesselkogel (973m) diesen kleinen Gipfel besuchen wir heute zum ersten Mal.
Statistik: 3¼ Stunden, 418 hm, 8,7 km
Eure Ronja

































mei so schöne bilder, s’herrl so schön vermummt und dann mit schickem stirnband, das brauchts ihr zwei ja nicht. hat sicher spass gemacht so unterm blauen himmel herumzutollen und von der sonne beschienen zu werde. bis demnächst und lieben gruss!