Zwischen Sitzenbach und Stöfflalm

Für heute nehmen wir uns Wandern über Stamm und Stein im Nationalpark vor.

Das geht nirgend besser als bei einer Runde von Haslersgatter, den Sitzenbach entlang bis zur Klause, über die Stöffelalm zur Krummen Steyrling und über die Mayrreith zurück.

Weil wir so viel neben den Bächen entlangwandern, macht es auch gar nichts, dass heute schon fast ein Sommertag angesagt ist: viel Sonne, viel Wärme, viel blauer Himmel. Genauso wird es auch!

Ab der Abzweigung von Radweg (der dann zur Dörflmoaralm führt) wird es sehr einsam, hierhin verirren sich keine Menschen. Kein Wunder, da gibt es keine kennzeichneten Wege und überall liegen Baumstämme kreuz und quer herum und ein paar Felsstürze versperren den Weg. Also alles so, wie es sein soll 🙂

Wir schauen uns auch einen langen Seitengraben vom Sitzenbach an – von hier aus versuchen Ernst und Mato einen Weg hinauf zur Stöffelalm zu finden. S’Herrl, die Ronja und ich bleiben aber neben dem Bach und weiter gehts zur Klause. Auf dem Weg zur Stöffelalm versperrt uns dann ein wahnsinnig großes Ungeheuer den Weg (denkt sich die Ronja): eine ca. 50 cm lange Kreuzotter liegt mitten auf dem Weg in der Sonne und ärgert sich ein bisserl über die Störung.

Ernst und Mato treffen wir auf der Alm, aber einen direkten Weg hier herauf haben sie nicht gefunden.

Statistik: 8 Stunden, 19,3 km, 586 hm

2 Gedanken zu „Zwischen Sitzenbach und Stöfflalm“

  1. doris stratmann

    na serwas, so ein wildes tier, ja kreuzottern kommen bei uns manchmal vor. ich hab vor vielen jahren auch einmal eine gesehen.
    war wieder ein schöner ausflug, mit blümchen am wegesrand, und wasser zur genüge. steine in nicht unerheblicher größe, sehr abenteuerlich, umgestürzte bäume und frühlingshaftes grün. alles dabei was eine wanderung erfreulich macht, und keine leut. Hundsis- und Herrl herzen was wollt ihr mehr.
    einen schönen sonnentag wünsch ich euch.
    lieben gruss von der terrasse in der sierningerstrasse,

  2. Renate Kammauf

    Hallo meine Lieben, irgendwie bewundere ich euch um diese schönen Erlebnisse in der schönen Natur. Sogar der Enzian blüht schon!
    Und die Aufregung mit der Schlange! mir war nur nicht klar, wem das ständige „Komm her“ gegolten hat. Die Schlange hat auf alle Fälle das Weite gesucht.
    Ein schöner Tag!!!
    LG Renate

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen